Eine wahre Geschichte

William Miller teilt seinen neuen Erkenntnisse aus der Bibel mit denen, die sie hören möchten

Die richtige Berechnung, aber die falsche Interpretation. Das Ergebnis war Trauer, Schmerz und Enttäuschung. So begann die Geschichte der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten.

Der Film „Tell the World“, der auf wahren Begebenheiten beruht, erzählt die spannende Geschichte von einer kleinen Gruppe von Farmern im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Sie waren die Begründer einer Bewegung, die mit Themen wie Gesundheit, Bildung, Kommunikation und Bibelauslegung auf sich aufmerksam machte.

Der Film beginnt mit einer alarmierenden Entdeckung, die der Farmer und ehemalige Leutnant in der Vermont Miliz, William Miller, gespielt von Bill Lake, machte. Nach jahrelangem Bibelstudium stand für ihn fest, dass Jesus 1843 wiederkommen würde. Seine Predigten in Verbindung mit biblischen und historischen Beweisen waren so überzeugend, dass Tausende alles verkauften, ihre Sünden bekannten und mit großer Spannung auf das Ereignis warteten. Schließlich wurde ein Datum gesetzt: der 22. Oktober 1844.

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Treue Kirchgänger mussten sich entscheiden, entweder in ihrer Kirche zu bleiben oder der Aufforderung zu folgen, wegen der kontroversen Ansichten von Miller die Kirche zu verlassen.

Aber der Tag verging und Jesus kam nicht wieder. Außer Miller und seiner Frau Lucy, gespielt von Kate Hurman, blieben nur wenige Menschen Gott treu, unter ihnen Ellen Harmon (Tommie Amber-Pirie), James White (Stephen MacDonald) und Joseph Bates (Timothy Paul Coderre).

Der Film, der von der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Australien produziert wurde, zeigt sehr eindrücklich, welchen Schmerz und welche Freude Autorin Ellen White erlebte. Das Smithsonian Institute zählt sie zu den 100 einflussreichsten Personen in der amerikanischen Geschichte.

Es war ihre Führung und Beratung, die sie aufgrund von Bibelstudium, aber auch durch Träume und Visionen von Gott erlangte, die diese Kirche schrittweise zu einer weltweiten Bewegung machte, die ihr besonderes Augenmerk auf die Bereiche Gesundheit, Bildung, Gemeinwesen und Katastrophenhilfe richtet.

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Die Millerbewegung weckte in Menschen den Wunsch, die Bibel erneut zu studieren und herauszufinden, was sie ihnen für ihr Leben zu sagen hatte.

Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist gegenwärtig in mehr als 200 Ländern vertreten und hat 20 Millionen Mitglieder. Sie verwaltet tausende Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Gesundkostwerke und eine weltweite Hilfsorganisation. Alle drei Minuten wird eine neue Gemeinde gegründet.

Für diese größte Filmproduktion, die jemals zur Geschichte der Freikirche gemacht wurde, schrieben H. G. Sloan und Aaron Harzler das Drehbuch, Regie führte Kyle Portbury, und Allan Lindsay, George Knight und James Nix fungierten als Berater. Der Film zeigt die schwierigen Anfänge der Kirche. Ungewissheit, Zweifel, Tod und Armut waren die Herausforderungen dieser damaligen Pioniere.

Wer sich Tell the World anschaut, wird wahrscheinlich an die eigene religiöse Erfahrung erinnert, und der Schluss liegt nahe, dass sowohl die Enttäuschung als auch der spätere Erfolg dieser Bewegung der Schlüssel zu ihrer Entwicklung auf allen Ebenen war.

Dieser Film will aufzeigen, dass dieselbe Botschaft, die zunächst für Tausende eine Enttäuschung war, inzwischen Millionen Menschen Hoffnung vermittelt: Jesus kommt bald! Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, was diese Pioniere entdeckt haben, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.